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Schwerverletzte Kuh weint

im Tiertransport
des Grauens -
durch Zufall kontrolliert
auf der A 4
bei Chemnitz !


Anmerkung: wie unschwer zu erkennen ist, mußten die Kühe ausrutschen, denn es gibt keinen einzigen Halm Stroh
auf dem LKW  - dafür einen durch große Mengen Fäkalien sehr nassen LKW-Boden. Das tote Tier liegt mit dem Kopf
in einem Haufen X. Die noch lebende Kuh weint!!!


Polizei stoppte auf der A4 bei Chemnitz einen Tiertransport des Grauens:

Ein Spediteur aus Sachsen-Anhalt schickte am 9. Oktober einen Laster auf die Reise. Der Tierquäler hatte dafür mehrere Kühe auf die Ladefläche des Trucks gepfercht. Vermutlich um Kosten zu sparen, verzichtete der Unternehmer auf die vorgeschriebenen Abtrennungen zwischen den Tieren. Während der Fahrt stürzten die Tiere im Laster übereinander. Zwei Tiere wurden dabei so schwer verletzt, dass sie nicht mehr aufstehen konnten. Die anderen Kühe trampelten in Panik über die sterbenden Rinder.

Was der Spediteur nicht ahnte: Polizei und Zoll  führten an diesem Tag eine Komplexkontrolle durch und auf dem Rastplatz „Rossauer Wald“ stoppten sie den Viehtransporter. Der Fahrer (44) musste die Ladefläche öffnen. Den Beamten bot sich ein grauenhaftes Bild: Etliche Tiere waren schwer verletzt. Zwei Kühe konnten nicht mehr aufstehen und wurden auf Anweisung des Veterinäramtes von ihren Leiden erlöst und eingeschläfert. Und die restlichen Rinder?
Schockierend: Diese wurden einfach auf einen anderen Transporter umgeladen und an das Endziel ihres kurzen und schrecklichen Lebens gebracht, nämlich in die für sie vorgesehene Hölle des Schlachthofs - dieser immens grausamen und unmenschlichen Stätte ihrer brutalen Hinrichtung.

Quelle: www.bild.de

Autor: Diana Steinberger -- 30.11.2014 16:28:44

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