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Einigkeit: Bundesrat und EU fordern Importverbot

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Einigkeit: Bundesrat und EU fordern Importverbot
von Hunde- und Katzenfellen

 

Den meist aus Asien stammenden Importen von Hunde- und Katzenfellen soll nun ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben werden. Sowohl der Bundesrat als auch die EU setzen sich vehement für ein Import- und Handelsverbot von Hunde- und Katzenfellen innerhalb der Europäischen Union ein. So legte die EU-Kommission heute einen entsprechenden Entwurf vor. "Konsumenten sollen sicher sein können, dass sie nicht ungewollt Artikel mit Katzen- oder Hundefell kaufen" , begründet der EU-Kommissar Kyprianou das längst überfällige Vorgehen. Um das Verbot durchsetzen zu können, seien entsprechende DNA-Tests geplant.

 

Allein für den deutschen Markt werden in Asien jährlich etwa eine halbe Million Hunde und Katzen nur wegen ihres Fells gezüchtet und dann oft qualvoll getötet. Dabei merken die Verbraucher oft gar nicht, dass sie mit den Plüschtieren, dem Spielzeug oder der Kleidung Hunde- und Katzenfell kaufen, weil eine entsprechende Deklaration auf den Produkten nicht vorgeschrieben ist.

 

"Letztendlich entscheiden wir alle mit, ob und wie lange das grausame Vorgehen vor allem Chinas noch Früchte tragen wird. Denn nur wenn die Nachfrage bei uns Verbrauchern gestoppt wird, wird es auch kein Angebot mehr geben." , appelliert Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale.

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Autor: Diana Steinberger -- 27.1.2013 9:12:28

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