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Strategien gegen klirrende Temperaturen:

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Strategien gegen klirrende Temperaturen:

Kalte Füße und gefettete Federn

Trotz der eisigen Kälte, die derzeit herrscht, müssen wir uns um Vögel keine Sorgen machen. Die Natur hat die Tiere wie immer mit den passenden Überlebensstrategien gegen Frost und Minusgrade ausgerüstet. Obwohl die meisten Vögel mit einer Körpertemperatur von 40 Grad Celsius gut gegen Kälte geschützt sind, fließt in die Füße nur sehr wenig Blut, so dass diese mit 6 Grad kaum gewärmt sind. Und das ist von der Natur auch so gewollt. Hätten zum Beispiel Enten warme Füße, würden sie das Eis auf dem sie stehen, antauen und dann mit dem Schmelzwasser festfrieren, so Dr. Martin von der Deutschen Wildtierstiftung. Das Aufplustern, das man im Winter bei Vögeln beobachtet, dient dazu, Luft zwischen die Federschichten zu bekommen, die als Isolierschicht dient. Wasservögel können ihre Federn zusätzlich noch mit einem Körpersekret fetten, um Wasser abzuweisen.

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Autor: Inge Maisch -- 10.1.2009 21:28:26

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